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eingeladener Wettbewerb Grand Central Frankfurt

eingeladener Wettbewerb Grand Central Frankfurt

IN DER STADT - MITEINANDER - WOHNEN

Der Entwurf definiert den Ort für das Wohnen mit einem repräsentativen und ausdrucksstarken Baukörper, der sich in seiner Ausrichtung auf den Blick von der Innenstadt/Hauptbahnhof kommend bezieht. Das Projekt schafft eine Nachverdichtung durch ein abgetrepptes Bauvolumen, welches von der Südsonne umspielt wird. Das benachbarte Landmarkhotel wird respektiert und in dem städtebaulichen Kontext gestärkt.

Ein gemeinsames Wohnhochhaus definiert eine neue städtische Mitte und gibt den umliegenden Bereichen dadurch Orientierung. Die Nähe zum Hauptbahnhof, die durch eine großzügige Stadtbrücke hergestellt wird, bietet eine zentrale Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz.

Die Stadt sollte ein großer Möglichkeitsraum für alle Menschen sein, unabhängig von Herkunft und Alter und möglichst frei von Standesdenken. Die Architektur kann dafür die Voraussetzungen schaffen. Das Gebäude umfasst den frei finanzierten und geförderten Wohnungsbau in einem Baukörper.

Der Entwurf bietet eine große Vielfalt von Wohngrundrissen auf einem gemeinsamen, aber nicht stringentem Grundraster. Dieses ermöglicht eine hohe Varianz der Wohnungsgrößen als auch der jeweiligen inneren Aufteilung der Wohnungen selbst.

Die öffentlichen Nutzungen werden zum angemessen großformatigen Stadtplatz hin orientiert. Durch die konkave Gebäudeform werden vom Gebäude ausgehend Aktivitätsbereiche geschaffen, die eine Belebung vom Rand aus ermöglichen.

Planung November 2018